Zwei Jahre Ferien 1974 – Adrift In The Pacific – Deux Ans De Vacances

- Drehbuch: Walter Ulbrich
- Regie: Serge Nicolaescu / Gilles Grangier
- Produktion: TELE München ZDF O.R.T.F ORF
- Musik: Hans Posegga
- Erzähler: Rüdiger Bahr
- Dick Sand (Franz Seidenschwan)
- Doniphan (Marc Di Napoli)
- Forbes (Werner Pochath)
- Pike (Rainer Basedow)
- Gordon (Dominique Planchot)
- Bryan (Didier Gaudron)
- Service (Christian Sofron)
- Morris (Horia Pavel)
.…so bin ich nie berühmt geworden wie die anderen, und bin nach wie vor Dick Sand, von dem keiner weis woher er stammt. Heute, zweiter Steuermann auf einem der letzten Windjammer die noch gelegentlich auf See zu finden sind.
Dick Sand – Kombüsenjunge auf der “Slougie”1. Die Flaschenpost
Im Jahre 1897. Acht junge Burschen, Söhne reicher Eltern aus Neuseeland, sind mit einem Segelschiff auf einer Ferienfahrt. Es soll die abenteuerlichste Reise ihres Lebens werden. Eine Flaschenpost führt die Jungen zu einer Insel. Arglos nehmen sie dort zwei Schiffbrüchige an Bord – entflohene Sträflinge, die auf der Suche nach einem Goldschatz sind.
2. Die Meuterei
Kapitän Hull muß das beim Brand vernichtete Segelzeug ersetzen. Pike und Forbes nutzen die Gelegenheit, um Kumpane an Bord zu schmuggeln. Dann kommt es zur Meuterei: Die alte Besatzung wird ausgesetzt.
3. Eine Küste ohne Namen
Den Jungen ist es gelungen, den Meuterern zu entkommen. Sie segeln aufs Meer hinaus. Einziger Profi an Bord ist jedoch der Schiffsjunge Jim. Als ein Sturm aufkommt, ist es mit dem Mut der Jungen vorbei. Die Angst deckt ihre Schwächen, aber auch ihre Stärken auf. Des Nachts strandet der Schoner schließlich. Ein paar Jungen machen sich auf, die Umgebung zu erforschen.
4. Die vergessene Insel
Die Jungen führen auf der Insel ein Robinson-Dasein. Die primitiv eingerichtete Höhle bietet ihnen zwar Schutz, aber der Winter bringt mit Schnee, Sturm und Kälte auch den Hunger. Bei ihren Rundgängen machen sie eine Entdeckung: Sie sind anscheinend nicht allein auf der Insel. Eines Morgens nähert sich ein Segelschiff ihrem Eiland. Doch die Jungen freuen sich zu früh: Es sind “alte Bekannte”, die da kommen
